Rezension zu: Schwettanz um Täuscher- Einfach kein Held (EKH) von Kay Noa

Kay Noa

Schwettanz um Täuscher-

Einfach kein Held (EKH)


 

Schwerttanz um Täuscher (Einfach kein Held (EKH))

 

 

 

Klappentext:
High-Fantasy in einer Welt voller magischer Wesen, eigenwilliger Götter und Bewohner, die von all dem am Liebsten nichts wüssten. Als überraschend die mythischen Schwerter der 12 Götter in Kernland auftauchen, ist alten, nicht mehr ernst genommenen Prophezeiungen zufolge die Zeitenwende gekommen. Die Götter werden Wendekrieger erwählen, die mit ihren Taten nicht nur ihr eigenes Schicksal, sondern auch das Geschick des ganzen Landes bestimmen sollen, wenn alte zauberkundige Feinde zurückkehren, um altes Unrecht zu rächen. Schlecht ist dabei nur, dass es so lange verboten war, über diese Bedrohung auch nur zu sprechen, dass sich keiner mehr recht an sie erinnert, und so gerät zwischen Angst und Gier die Welt unter der Last aus Vermutungen und Spekulationen erstaunlich schnell aus den Fugen...

Allgemein:
Das Buch  ist aus der Sicht des Protagonisten Xeroan erzählt, der unfreiwillig zu einer Reise aufbricht, die die Welt schwer prägen wird.
Gleichzeitig werden die Geschichten von seinen Freunden erzählt.
Es gibt viele schnelle Dialoge und das Buch ist in einer etwas altertümlichen Sprache verfasst, die etwas gewöhnungsbedürftig ist.

Eigene Meinung:
Es dauert etwas, bis man sich an die etwas altertümliche Sprache  gewöhnt hat, doch wenn man sich erst einmal gewöhnt hat, ist das Buch interessant zu lesen. Ein weiteres Problem sind die schnellen Dialoge, die es einem etwas schwer machen, die vielen Handlungssträngen zu verstehen und nachzuvolziehen, welche Person was spricht.
Man kann das Buch nicht schnell lesen, man muss es in Ruhe durchlesen.
Doch für die Anfangsschwierigkeiten wird man am Ende belohnt:
Ist man an den vielen schnellen Dialogen gewöhnt, macht es einem viel Spaß, das Buch zu lesen. Durch die vielen Verschwörungen ist man erst ein wenig verwirrt, dennoch will man erfahren, wie es weiter geht. Und am Ende wird man auch belohnt, man ist richtig gespannt auf den zweiten Teil. Auch bei den Anmerkungen, die Xeroan zu den Erfahrungen seiner Freunde gibt, muss man schmunzeln und sich amüsieren.

Fazit:
Ein wirklich gutes Buch, wenn man aus den kleinen Anfangsschwierigkeiten herauskommt. Amüsant zu lesen, doch durch die etwas altertümliche Sprache und die schnellen Dialogen nicht jedem zu empfehlen. Mann muss schon ein Fan dieser Art von Büchern sein.

16.5.13 19:54

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